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Alpakas aus Perualpaka peru

Den ersten Blogeintrag nutze ich, um das heiligste Tier Perus vorzustellen: das Alpaka.

Es ist ein schönes Tier mit weichem, kuscheligem Fell und gehört zu der Familie der Lamas, Guanacos sowie Vicuñas. Sie sind seit der Vor-Inka-Zeit wegen ihrer dichten Faserstruktur hoch geschätzt.

2 Arten Alpaka

Je nach Eigenschaften und Qualität unterscheiden sich zwei Typen: Huanaco und Suri.

Alpakafaser: Nachhaltige Herstellung 

Die Alpakas sind in den peruanischen Anden heimisch. Heutzutage stellt die Firma Michell y Cia die Alpakafaser mit der höchsten Qualität her. Dazu werden aktuellste Techniken genutzt sowie auf die Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet. Schätzungsweise 3,5 bis 4 Millionen Tiere leben in den südlichen Regionen Perus.

Nachweislich feinste Wollqualität

Wissenschaftlich erwiesen besitzen die peruanischen Alpakas die feinste Faserstruktur. Hieraus lassen sich wunderbar Alpaka Pullover, Ponchos und zum Beispiel Mützen oder Geldbörsen sticken oder weben.

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Lebensweise der Alpakas

Die Tiere grasen tagsüber auf der Weide und haben den ganzen Tag Auslauf. Die Nacht verbringen sie in Ställen. Möglich ist das, da in den Anden viel Platz vorhanden ist.

Spezielle Diät

In 3500 bis 4500 Metern leben sie über dem Meeresspiegel. Dort verbringen verbringen die Tier bis zu 30 Grad Celsius Temperaturunterschied an nur einem Tag und erhalten eine spezielle Diät, bedingt durch das Fressen auf den Weiden der peruanischen Anden. Die Aufzucht der Kleintiere wird in weiträumigen teils überdachten Ställen in der Gebirgskette der Anden vollzogen.

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Die Verarbeitung der Alpakawolle

In dem Prozess der Kommerzialisierung wird zuerst das Alpaka geschoren. Der Züchter fungiert hierbei auch als Verkäufer der Alpakawolle. Er verkauft die Wolle einerseits an die Fabriken. Andererseits nutzen Landwirte und Bauern (Campesinos) die Alpakafaser für die Anfertigung ihrer Kleidungsstücke.

5 mal im Jahr geschoren

Die geschorene Wolle wird gewaschen und aufgerollt und gegebenenfalls noch gefärbt. Es gibt bis zu 22 echte Alpaka-Naturfarbtöne und fast unendlich viele Schattierungen. Gefärbt wird die Wolle in der Regel mit Naturalien (Kräuter, Sand, Insekten und weitere). Alpakas werden bis zu 5 Mal im Jahr geschoren, ohne dass sie Schaden davon tragen.

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Die Schichten der Alpakawolle

Es existieren mehrere Schichten von Alpakawolle. Die innerste Schicht nennt sich Babyalpaka und gilt als hochwertigste Wolle für die feinsten Pullover oder Schals. Zwei Zwischenschichten werden als normale Alpakawolle verkauft. Die Mamachas (meist ältere native Frauen aus den Anden) nutzen die äußerste Schicht, um Mantas herzustellen. Diese gewebten Stoffe sind stabiler und rauer. Durch ihre tollen Muster und Farben in allen Varianten sind sie in der ganzen Welt bekannt.

Eure Kelly

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